ASPIRIN DIREKT
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Beschreibung
HERSTELLER: BAYER SELBSTMEDIKATION
PZN : 4356254
Menge: 20 St KTA
UVP: 8,39
Inhalt:
20 ST
Name des Herstellers:
Bayer Selbstmedikation
Indikation:
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Kontraindikation:
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Magen- und Darmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung
Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe
- Gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie)
- Anfallsweise auftretende Kurzatmigkeit und Atemnot (Asthma)
- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
- Vorgeschädigter Niere
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Vorsicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln; das Arzneimittel kann unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
Dosierung:
Erwachsene und Jugendliche über 50 kg Körpergewicht:
- Bis zu 3mal täglich 1-2 Tabletten (entsprechend 500-1000 mg) im Abstand von 4-8 Stunden einnehmen.
- Die Maximale Tagesdosis beträgt 6 Tabletten (entsprechend 3g).
Kinder von 6-14 Jahren (Schulkinder):
- Bis zu 3mal täglich 1/2 bis 1 Tablette (entsprechend 250-500 mg ASS) im Abstand von 4-8 Stunden
- Die Einzeldosis ist dem Alter anzupassen.
- Die maximale Einzeldosis für Kinder beträgt 13 mg Acetylsalicylsäure pro kg Körpergewicht.
Nebenwirkungen:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen und kleine Blutungen (selten bei kurzfristiger Anwendung)
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle
- Kopfschmerzen, Schwindel
- Magen-Darm-Geschwüre
- Eisenmangel/Blutarmut
- Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz-und Rheumamittel aller Art kommt es bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln häufiger zu Atemnotanfällen (sog. Schmerzmittel-Asthma). In diesem Fall sollte vor der Anwendung der Arzt befragt werden.
- Das gleiche gilt auch bei allergischen Reaktionen gegen andere Stoffe, wie z.B. Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
Patientenhinweise:
- Das Arzneimittel soll ohne ärztliche oder zahnärztliche Anweisung nicht längere Zeit (3-4 Tage) oder in höheren Mengen eingenommen werden.
Schwangerschaft:
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden.
- Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht angewendet werden.
- Im letzten Drittel der Schwangerschaft kann die Einnahme des Arzneimittels zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zur Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme des Arzneimittels kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Blutungen in die Schädelhöhle kommen.
- Der Wirkstoff und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über.
Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen sollte abgestillt werden.
Hinweise zur Einnahme:
- Tabletten zerkauen und schlucken und ausreichend Flüssigkeit danach trinken, um Schäden an der Magenschleimhaut zu vermeiden
- Das Arzneimittel soll nicht auf nüchternen Magen, sondern nach den Mahlzeiten eingenommen werden.
Sonstiges:
- Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens von Leber- und Gehirnfunktionsstörungen (Reye-Syndrom) nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
- In seltenen Fällen kann nach längerer Anwendung von ASS eine Blutarmut durch verborgene Magen-Darm-Blutverluste auftreten. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.
- Bei Einnahme vor operativen Einfgriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
- Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Menschen, Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen.
- Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss die Menge verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden.
- Bei chronischer Einnahme des Arzneimittels können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können.
- Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
Warnhinweise zu Hilfsstoffen:
Enthält Phenylalanin oder Aspartam. Darf bei Patienten mit Phenylketonurie nicht angewendet werden.
PZN : 4356254
Menge: 20 St KTA
UVP: 8,39
Inhalt:
20 ST
Name des Herstellers:
Bayer Selbstmedikation
Indikation:
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Kontraindikation:
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Magen- und Darmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung
Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe
- Gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie)
- Anfallsweise auftretende Kurzatmigkeit und Atemnot (Asthma)
- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
- Vorgeschädigter Niere
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Vorsicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln; das Arzneimittel kann unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
Dosierung:
Erwachsene und Jugendliche über 50 kg Körpergewicht:
- Bis zu 3mal täglich 1-2 Tabletten (entsprechend 500-1000 mg) im Abstand von 4-8 Stunden einnehmen.
- Die Maximale Tagesdosis beträgt 6 Tabletten (entsprechend 3g).
Kinder von 6-14 Jahren (Schulkinder):
- Bis zu 3mal täglich 1/2 bis 1 Tablette (entsprechend 250-500 mg ASS) im Abstand von 4-8 Stunden
- Die Einzeldosis ist dem Alter anzupassen.
- Die maximale Einzeldosis für Kinder beträgt 13 mg Acetylsalicylsäure pro kg Körpergewicht.
Nebenwirkungen:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen und kleine Blutungen (selten bei kurzfristiger Anwendung)
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle
- Kopfschmerzen, Schwindel
- Magen-Darm-Geschwüre
- Eisenmangel/Blutarmut
- Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz-und Rheumamittel aller Art kommt es bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln häufiger zu Atemnotanfällen (sog. Schmerzmittel-Asthma). In diesem Fall sollte vor der Anwendung der Arzt befragt werden.
- Das gleiche gilt auch bei allergischen Reaktionen gegen andere Stoffe, wie z.B. Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
Patientenhinweise:
- Das Arzneimittel soll ohne ärztliche oder zahnärztliche Anweisung nicht längere Zeit (3-4 Tage) oder in höheren Mengen eingenommen werden.
Schwangerschaft:
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden.
- Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht angewendet werden.
- Im letzten Drittel der Schwangerschaft kann die Einnahme des Arzneimittels zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zur Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme des Arzneimittels kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Blutungen in die Schädelhöhle kommen.
- Der Wirkstoff und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über.
Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen sollte abgestillt werden.
Hinweise zur Einnahme:
- Tabletten zerkauen und schlucken und ausreichend Flüssigkeit danach trinken, um Schäden an der Magenschleimhaut zu vermeiden
- Das Arzneimittel soll nicht auf nüchternen Magen, sondern nach den Mahlzeiten eingenommen werden.
Sonstiges:
- Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens von Leber- und Gehirnfunktionsstörungen (Reye-Syndrom) nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
- In seltenen Fällen kann nach längerer Anwendung von ASS eine Blutarmut durch verborgene Magen-Darm-Blutverluste auftreten. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.
- Bei Einnahme vor operativen Einfgriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
- Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Menschen, Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen.
- Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss die Menge verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden.
- Bei chronischer Einnahme des Arzneimittels können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können.
- Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
Warnhinweise zu Hilfsstoffen:
Enthält Phenylalanin oder Aspartam. Darf bei Patienten mit Phenylketonurie nicht angewendet werden.
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